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Shopware Plugins mit Eclipse PDT entwickeln

Momentan steht bei mir an ein Plugin für Shopware zu entwickeln.

Das erste Problem dabei ist nicht mal, wie das funktioniert, weil das ist im Internet mehrfach gut erklärt, sondern wie man seine Entwicklungsumgebung aufsetzt.
Shopware ist schnell installiert. Aber man will für ein Plugin ja nicht immer das gesamte Shopware mit im Projekt haben. Also wird nur das Verzeichnis aus custom/plugins/ als Projekt-Verzeichnis gewählt.
Bei Eclipse kann man Projektverzeichnisse außerhalb des Workspaces anlegen.

Nun hat man das Problem, dass einem die ganzen Klassen von Shopware fehlen und man so viele Warnings und keine Autovervollständigung hätte.

Über Properties > PHP > Source Paths > Build Path kann man externe Source-Verzeichnisse verlinken.

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ich habe das engine-Verzeichnis von Shopware gewählt und noch zusätzlich dessen vendor-Verzeichnis.

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Die PHPUnit Tests werfen dann zwar noch Fehler. Aber die Plugin-Klasse von Shopware wird schon einmal gefunden und damit ist der erste Schritt schon getan.

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Damit kann meine Arbeit an meinem ersten Shopware-Plugin jetzt anfangen.

Strom für unterwegs

Manchmal hat man das Problem, dass man vor Ort keinen Strom hat. Notebooks lösen das Problem. Doof nur wenn man auch zusätzliche Geräte wie RFID-Reader oder Netzwerk-Switches mit versorgen muss. Ich werde Samstag mal ein Akku-Pack testen. Eigenlicht ist es für mobile Blitzanlagen gedacht, aber mit etwas Glück funktioniert es auch für andere Geräte.

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Kurz und Knapp: Einkaufswelten

Was mich stört:

- sehr kleine Ansicht des TinyMCE und keine gute Code-Ansicht (wie Codemirror oder so)
- Bilder werden immer mit festen Pixelwerten skaliert
- Es kommen CSS-Klassen hinein die man nicht will
- IMG sind z.B. immer Block-Elemente und nicht inline wie man es erwarten würde und dann geht einfache "text-align:center;" nicht
- Das Handling von ausgeblendeten Elementen ist nicht wirklich gut
- Das Scaling-Verhalten der Banner lässt sich nicht konfigurieren
- Direkte Rahmenstyles für die Boxen wäre toll
- kein Undo
- Ein Grid wie in Bootstrap mit automatischer Anpassung an die Bildschirmbreiten fehlt, auch wenn die vorhandene Lösung schon ganz ok ist
- Im- und Export von Einkaufswelten kommt erst mit 5.3
- Am Ende muss man doch relativ oft an den HTML-Code und CSS-Klassen und so anpassen

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Aber man muss am Ende doch nochmal sagen.. für mich ist es die Beste Lösung, die es momentan gibt und auch durchaus von Leuten bedienbar ist, die wenig mit HTML und WebDesign zu tun haben.

Shopware Artikel Modus und die Magicnumbers 0, 1, 2, 3 und 4

Wenn man mit dem sBasket von Shopware zutun hat und auch mal selbst was in den Basket legen möchte und dann vielleicht ist das was man rein tun möchte kein standard Artikel sondern ein Rabat oder ähnliches, kommt man schnell zu dem Feld Modus/Mode.

Um die Magicnumbers zu decodieren muss man etwas tiefer suchen.. in der cart_item.tpl.. wäre jeder sofort drauf gekommen.. oder?


{* Constants for the different basket item types *}
{$IS_PRODUCT = 0}
{$IS_PREMIUM_PRODUCT = 1}
{$IS_VOUCHER = 2}
{$IS_REBATE = 3}
{$IS_SURCHARGE_DISCOUNT = 4}


Gutscheine findet man also dann bei Einträgen mit dem Mode 2. Gerade bei Exports von Bestellungen für externe Systeme kann dieser Mode sehr praktisch sein.

Die Einträge mit der 3 werden bei jedem Anzeigen neu aufgebaut und somit werden Positionen, die man einfach in die DB schreibt auch sofort wieder gelöscht. Für den Zweck scheint Mode 4 der richtige zu sein. Wobei ich dort noch Probleme mit dem Löschen habe, aber das kann ich sicher noch über ein Event oder Hook lösen.

Meine ersten Shopware Plugins

Morgen beginnen die Test meiner ersten beiden Shopware Plugins. Teilweise sehen sie auch wirklich wie "die ersten" aus, auch wenn ich nochmal viel nachgebessert habe. Aber gerade optisch ist noch viel Raum nach Oben. Bis Freitag kann man da sicher noch was machen, um auch optisch noch was besseres abliefern zu können.

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Weitere und bessere Plugins, aber erst einmal ohne Oberflächen, sondern als Unterstützung für Entwickler und Designer, folgen dann hoffentlich in den nächsten Wochen und Monaten.

Manuelle Zeitmessungen mit dem Switch GmbH Time-System

Zeitmessungen bei Rennen müssen nicht immer mit RFID gemacht werden. Man kann auch ganz einfach einen PC, ein Tablet oder ein Smartphone pro Messstation nehmen und eine Person muss nur auf die Teilnehmer-Nummer klicken/drücken, um eine Messung zu speichern.

Für die meisten Rennen im Amateurbereich ist die Genauigkeit mehr als ausreichend. Also ein vollständiger Ersatz für Stoppuhren oder andere Smartphone-Apps, die man sonst für Kontrollmessungen verwenden würde.



Und alles natürlich dann in Echtzeit auf dem Server.


Tasks der nächsten Zeit

Die nächsten Wochen und Monate werden sehr stressig. Meine Pläne sind:

- Umziehen und Renovieren (vielleicht mit Blog-Post über Netzwerk, Server und Überwachungskameras)
- Ein einfaches Shopware Plugin in den Community Store zu bekommen (Das Plugin ist so gut wie fertig.. jetzt kommt die Upload-Theorie* .. schlimmer als der App-Store für Firefox OS kann es sicher nicht sein)
- Einen kleinen aber etwas speziellen Shop online bringen (ich werde berichtigen wie es läuft und ob es am Ende erfolgreich war)
- Zwei Termine mit dem Switch GmbH Time-System stehen an, wo ich auch Blog-Post und so liefern werde.. mehr als letztes Jahr
- Ein Video über die manuelle Zeitmessung mit dem Time-System
- Und nach dem Umbau der letzten 3 Monate am aoop PHP-Framework mit MVC, neuer Verzeichnisstruktur, PHP 7, Namespaces, Composer-Autoloader, etc müsste ich wirklich mal eine neue Version releasen.. ich bin doch relativ stolz auf die neue Version ,weil sie doch etwas ist was man als modern bezeichnen kann

* Anleitung für den Shopware Community-Store

Shopware Forms mit Smarty und Customer-Model?

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Shopware: Wie Enlight_Event_EventArgs funktionieren

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Unser Ziel ist es den Text einer Email zu ändern die aus einer Form generiert wird. Wir nutzen dieses Event:


$mail = Shopware()->Events()->filter('Shopware_Controllers_Frontend_Forms_commitForm_Mail', $mail, ['subject' => $this]);


Wenn wir nun die Args durch gehen...


public function eventMailListener(\Enlight_Event_EventArgs $args){
foreach($args as $key => $value){
echo $key;
}
die();
}


... das nur "subject" also der Controller darin zu finden ist.

Jetzt gucken wir und mal die filter-Methode vom EventManager an.

public function filter($event, $value, $eventArgs = null)
{
if (!$this->hasListeners($event)) {
return $value;
}

$eventArgs = $this->buildEventArgs($eventArgs);
$eventArgs->setReturn($value);
$eventArgs->setName($event);
$eventArgs->setProcessed(false);

foreach ($this->getListeners($event) as $listener) {
if (null !== ($return = $listener->execute($eventArgs))) {
$eventArgs->setReturn($return);
}
}
$eventArgs->setProcessed(true);

return $eventArgs->getReturn();
}


und da sehen wir


$eventArgs->setReturn($value);


Also ist die Lösung


public function eventMailListener(\Enlight_Event_EventArgs $args){
/** @var \Enlight_Components_Mail $mail */
$mail = $args->getReturn();
echo $mail->getPlainBodyText();
die();
}


Wenn man das erst einmal verstanden hat, ist alles plötzlich ganz einfach. Ach ja, wenn man das Subject überschreiben möchte erst einmal $mail->clearSubject(); ausführen.



Cronjob für Zertifikate

Da es nicht gerade eine tolle Lösung ist, alle paar Tage die Let's Encrypt Zertifikate per Hand zu aktualisieren, sollte man sich einen Cron-Job erstellen.


Per Hand kann man hier mit alle Zertifikate aktualisieren, die bald ablaufen werden:

sudo letsencrypt renew


Den Cronjob kann auch ganz einfach anlegen.


sudo crontab -e


Und dann den Eintrag hinzufügen. Ich hab es mit vim gemacht.

Also mit den Pfeiltasten ans Ende der Datei. i drücken.


30 2 * * 1 /usr/bin/letsencrypt renew >> /var/log/le-renew.log


hinzufügen. ESC drücken und mit :w speichern und dann mit :q schließen.

Das war es auch schon.

Nach der Anleitung auf digitalocean.com

Downloads und File-Saving

Manchmal möchte man einfach eine am Server erzeugte Datei dem Benutzer zum Download anbieten. Dafür könnte man einen einfachen Link erzeugen.

Wenn die Datei aber aber auf einer größeren JSON Datenstruktur basiert, die man erst einmal mit an den Server schicken muss, ist man mit einem Link und GET-Parametern schlecht beraten.

Am liebsten würde man die Daten ganz normal per Angular an den Server senden, dann den Datei-Inhalt erhalten und den am Client für den Benutzer als Download anbieten.

Manchmal hat man auch schon alle Daten schon am Client vorliegen oder kann diese dort einfach erzeugen oder konvertieren.

Hier hilft eine Objct-URL und der Blob-Objekt von JavaScript. Damti erstellt man sich einen Link den man über ein Event auslöst und so den Klick des Benutzers auf den Link simuliert.


var funcSaveFile = function(csvData){
//create link
var url = URL.createObjectURL(new Blob([csvData]));
var a = document.createElement('a');
a.href = url;
a.download = 'file.csv';
a.target = '_blank';

//triger link with an event
var event = document.createEvent("MouseEvents");
event.initMouseEvent("click", true, true, window,
0, 0, 0, 0, 0,
false, false, false, false,
0, null);
a.dispatchEvent(event);
};


Damit lassen sich relativ einfach Daten aus einer AngularJS oder anderen JavaScript Anwendung zum lokalen Download anbieten, was man für Speichern Methoden und so etwas ja doch häufiger braucht.

Shopware REST-API Artikel speichern mit Preisen


\Shopware\Models\Article\Price by id X not found


Wenn man bei Shopware über die REST-API einen Artikel lädt und dann wieder speichern möchte, kann es dazu kommen, dass ein Fehler auftritt, dass der Preis mit der Id X unbekannt sei. Das scheint wohl so gewollt sein. Deswegen sollte man beim Mappen auf Klassen die Id des Prices aus dem mainDetail des Artikeln einfach unterlassen.


//persist failed if a id is present
@JsonIgnore
private int id = 0;


Hier findet meine Post im Shopware-Forum zu dem Thema

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